Warum, wofür?

Du gibst Dir keine Mühe mehr es vor mir zu verbergen.
Er wohnt fast schon hier. Und ich kann nicht leben, nicht sterben.
Wir zwei sind nur noch das Kinder-Shuttle-Team.
Du schläfst nicht mit mir – und chattest mit ihm.

Ja, ich weiß es schon lange. Und ich kann es nicht fassen.
Du bist weit weg und so kühl. Und ich kann Dich nicht lassen.
Ich hab Angst, wenn Du sagst, Du schwankst hin und her.
Du chattest mit ihm. Und ich kann nicht mehr.

Warum machst Du das mit mir?
Warum? Warum? Wofür?
Warum machst Du das? Stell‘ Dich nicht dumm!
Du weißt und Du siehst: Das bringt mich um.

Du lässt mir keine Zeit mir selbst klar zu werden.
Und Du treibst Dich rum. Weißt Du, davon werde ich auch nicht mehr sterben.
Lass‘ die Kinder bitte aus dem Spiel.
Du redest und redest – das ist mir alles zu viel.

Warum machst Du das mit mir?
Warum? Warum? Wofür?
Ich weiß nicht mehr wohin. Und Du stell‘ Dich nicht dumm!
Du weißt und Du siehst: Das bringt mich um.
Du weißt und Du siehst: Das bringt mich um.

Warum machst Du das mit mir?
Warum? Warum? Wofür?
Ich weiß nicht mehr wohin. Und Du stell‘ Dich nicht dumm!
Du weißt und Du siehst: Das bringt mich um.

Warum machst Du das mit mir?
Warum? Warum? Wofür?
Ich weiß nicht mehr wohin. Und Du stell‘ Dich nicht dumm!
Du weißt und Du siehst: Das bringt mich um.
Du weißt und Du siehst: Das bringt mich um.
Du weißt und Du siehst: Das bringt mich um.